Einsichten in das Laufleben von Dirk

Aufgrund der Erkenntnis, dass es sich leichter läuft und den Berg hochfährt mit weniger Gewicht, ist es ein Thema für jeden Sportler, auch für mich. Primär ist es bei mir wichtig, da ich von 95 Kilo Ende 2014 komme und da nahe an der Diabetes war. Sekundär liegt nun der Fokus auf erster Thematik, da ich den Langfristblutzucker im Griff habe. Insbesondere die letzten zwei Jahresmonate genieße bzw. übertreibe ich aber immer noch die Aufnahme von Leckerlies.

Aktuelle Gewichtsbilanz:

Die obige Bilanz zeigt die Entwicklung der Gewichtswerte seit Anfang 2013. Die nachfolgende Grafik stellt gut den Grund (und den Erfolg, auf den ich stolz bin) dar, warum ich überhaupt laufe. Meine Blutwerte Ende 2003 waren so, dass ich die Aussicht auf Diabetes hatte – mittlerweile sind die Werte seit Jahren im richtigen Korridor.

Entwicklung Langfristblutzucker und Cholesterine (LDL/HDL):

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2 Antworten to “Einsichten in das Laufleben von Dirk”

  1. Eddy 28. Juli 2013 um 12:50 #

    Hui! Das sind wirklich ambitionierte Ziele! Aber richtig so: denn wenn man keine hat, kann man auch nirgends ankommen… 🙂 79 Kilo könnten auch für mich ein gutes Jahresend-Ziel sein. Ich denke mal drüber nach…

    Aber, was sehe ich: vorher willst du auf 75 Kilo runter dampfen, um dann wieder zuzulegen? Why that? 😉

    • faszinationmarathon 28. Juli 2013 um 13:41 #

      Ja, Eddy, berechtigte Frage. Im Dezember habe ich in den vergangenen Jahren immer etwa 3-4 KG zugenommen bzw. mir gegönnt:-) Das ist „brutal truth“, die ich nicht verkennen möchte. Zum Frühjahrsmarathon 2014 sollen es dann wieder 75 sein.

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